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Member
Registriert seit: 04-2010 |
Herr Brüderle ist zur Zeit sehr aktiv, ahnt er wohl, daß seine Zeit nach den nächsten Wahlen abgelaufen ist.
http://www.stern.de/politik/deutschl...n-1588405.html Nichts in die Bildung investiert. Die Wirtschaft nicht gezwungen Leute auszubilden und jetzt will er mit Geld ausländische Fachkräfte anlocken. Der Mann scheint den Überblick total verloren zu haben. Zitat: "Mir geht es darum, ein Gesamtkonzept zu entwickeln, mit dem qualifizierte ausländische Arbeitnehmer nach Deutschland kommen." Warum qualifizieren die Betriebe hier nicht, Herr Brüderle??????????? Die Quittung kommt bestimmt. |
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cause he can
Registriert seit: 12-2006 Ort: heidelberg |
Zitat:
Zitat:
ist der deutsche nachwuchs am ende einfach wirklich zu unqualifiziert, das potential zu gering, die deutsche jugend schlichtweg zu doof, um den anforderungen der wirtschaft genüge zu tun? ![]() da sind sich deutsche politiker und unternehmer einig, um den aufschwung nicht zu gefährden gehört das volk abgewählt respektive ausgetauscht. ob die junge elite aus anderswo tatsächlich so begierig darauf ist, den deutschen arbeitsmarkt zu erstürmen, muss abgewartet werden. mit der green card für it-inder wurde schon ein ähnlicher versuch unternommen, doch wollten die reis futternden kuhliebhaber frecherweise überhaupt nicht nach deutschland, sondern sind zur allgemeinen überraschung an rhein und ruhr lieber gleich in die usa ausgewandert. kalifornien war dann offenbar attraktiver als die schwäbische alb. die grundidee hinter dem brüderle sein vorschlag hat dabei durchaus seinen reiz: kompetenz aus dem ausland. und der mangel an qualifizierten personal macht sich auch deutlich im bereich politik bemerkbar. deutsche spitzenpolitiker wirken mut- und ideenlos, sind dazu oft übergewichtig und nuscheln, zudem optisch oftmals wenig ansprechend und erwecken bisweilen den eindruck, nicht bis drei zählen zu können. der zugang von hochqualifizierten ausländischen politikern in die deutschen bundes- und landtage muss systematisch an die bedürfnisse der bürgerinnen und bürger angepasst werden. je länger die knödelei in deutschen parlamenten andauere, desto grösser werde das problem. wirtschaftsverbände und wissenschaftler forden bereits: "inder statt brüderle".
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Aetas volat
Registriert seit: 06-2008 Ort: Rom |
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selber keinen nachwuchs ausbilden und anstellen aber dafür fachkräfte aus dem ausland holen. ![]() na logisch fehlen fachkräfte, wenn man ihnen keine chance gibt.....
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Registriert seit: 11-2000 |
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Ein Polizist würde dann so viel Rente bekommen wie ein ??? (Facharbeiter, Krankenpfleger, leitender Angestellter ..?) Und wieviel Rente würde ein Verwaltungsbeamter bekommen? |
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Member
Registriert seit: 11-2000 |
Zitat:
Z.B. hier: http://www.meinestadt.de/x/job.php/j...mc=&xtcr=11003 |
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Registriert seit: 04-2008 |
Laufen den in der deutschen Politikszene nur noch Vollpfosten rum?
Prämien für Fachkräfte aus dem Ausland. Blödsinn! Sollen sie deutsche Arbeitgeber per Gesetz zur Qualifizierung verpflichten. Die Betriebe die gehen wollen, sollen doch abhauen. Dann sollen sie ihre Waren doch auch in den Billiglohnländern verkaufen. Wenn sie auf den deutschen Markt wollen, dann nur mit kräftigen Aufschlägen. Mal sehen wie lange sie überleben. Brüderle war es doch auch, der die Rentengarantie ind Frage stellt. Dann aber bitte auch keine Pensionsgarantie für Beamte und verblödete Politiker. Sollen sie mir auszahlen, was ich bisher eingezahlt habe, dann können sie sich ihre Rentengarantie ind die Haare schmieren. Wie sehr Politiker sich an ihre Posten klammern sieht man gerade eben ja bei Herrn Sauerland. Und da kann der erzählen was er will, es geht ihm nur um die Asche. gruss lästersister |
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Social-Media-Verweigerer
Registriert seit: 04-2010 |
Zitat:
Die Story vom Fachkräftemangel ist Bullshit. In vielen Betrieben werden Fachkräfte rausgeschmissen, dann aber über Zeitarbeitsfirmen auf den gleichen Job wieder eingestellt und wie Tagelöhner bezahlt. Man diskreditiert einfach ihre Tätigkeit und schwätzt was von Fachkräftemangel. Und wenn manche Branchen ihren Nachwuchs nicht mehr ausbilden sondern vom ersten Tag als dummen Dödel für Alles misbrauchen, dann sollen sie sich mal an die eigene Nase packen. |
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Registriert seit: 07-2005 |
Zitat:
Und für die Spätfolgen (ja Inder bekommen auch Nachwuchs der dann wieder mühsam integriert werden muss) kommt dann wieder die Allgemeinheit auf. Es wird höchste Zeit das diese Fette drei Prozent Partei von der Bildfläche verschwindet. |
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RUUUUUD
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Wir haben ein Fachkräftemangel das ist richtig. Aber man sollte hier einige Reformen durchsetzen, bevor man wieder ins Ausland blickt und Arbeitskräfte nach Deutschland karrt.
Ich bin dafür, das jeder junge Erwachsene, bis zum 30. Lebensjahr, ab dem 20. Lebensjahr einmal versuchen darf auf Berufsschulen den nächst höheren Schulabschluss zu erreichen. Sollte das geschafft werden und man erst die mittlere Reife erlangt haben darf man noch weiter gehen, wenn man will, bis zum Abitur. Das sollte gesetzlich, als Anspruch, verankert werden. Außerdem sollte damit verbunden werden, das man als junger Erwachsener einen identischen Betrag, wie den Höchstsatz bei Hartz IV, erhält, damit man dann seinen Anspruch aufgrund von finanziellen Problemen nicht nicht wahrnehmen kann. Dafür erhält der Staat dann weitergebildete junge Erwachsene mit Potential zu studieren und Fachkräfte werden zu können. Wir haben momentan zwar sowas Ähnliches, als Option, aber ich kann aus Erfahrung sprechen, man kämpft mit unmenschlichen Bedingungen aufgrund der finanziellen Situation ums Überleben und ist nicht nur unter Druck von der Schule her, sondern auch beim Haushalten von ein paar Euro, die man als Bafög erhält, das man fast immer überlegt ob man nicht aufhören soll und Hartz IV kassiert, bis zur Ausbildung. Dessweiteren kann auf den Berufsschulen noch immer nicht jedem Bewerber ein Schulplatz garantiert werden. Es gibt noch viele andere Punkte. Aber wenn man sowas in der Art machen würde, dann haben wir den Erfolg und brauchen eventuell nicht viele Fachkräfte aus dem Ausland. |
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Nothing but blue skies
Registriert seit: 12-2005 Ort: Bevormundungsstaat |
Sogar die Gewerkschaften stecken mit unter der Decke. Wie die Neoliberalen das wohl hingekriegt haben?
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Registriert seit: 07-2010 |
Der angeblich fehlende Facharbeiter, dem die Gewerkschaften bislang immer auf dem Leim gingen, hat Tradition. Das war schon zu Zeiten der Vollbeschäftigung so:
DPA über Ludwig Erhard: "Hatte Erhard in seiner Regierungserklärung 1965 noch empfohlen, dem Facharbeitermangel durch eine Verlängerung der Arbeitszeit zu begegnen, gab es wenige Monate später Arbeitslose. Die Quote stieg von weniger als einem Prozent auf etwas mehr als zwei Prozent. Die Republik war fassungslos. " Wie konnte das bloß passieren? Zunächst wird inmitten der Vollbeschäftigung ein Mangel beklagt, dann steigt die Zahl der Arbeitslosen, obwohl oder besser weil die Arbeiter längeren Arbeitszeiten zugestimmt haben. Das ist keine dümmliche Verschworungstheorie, sondern Praxis. Dieser Irrsinn funktioniert, wenn sowieso schon viel zu viele arbeitslos sind, noch ein bisschen besser, besonders die billigeren Arbeitskräfte aus dem Ausland sorgen für mehr Gewinn für die Unternehmen. An den Kosten für die Kassen, aus denen dann die nächsten Arbeitslosen bezahlt werden müssen, dürfen sich vor allem die beteiligen, die noch Arbeit haben, inklusive an den kleinen Prämien für ausländische Arbeiter, die dafür extra ins Land geholt werden, anstatt die, die hier sind entsprechend auszubilden und umzuschulen. Das angebliche Problem besteht bekanntlich seit Jahrzehnten, wird immer wieder aufgewärmt, bloß es wird nicht entsprechend gehandelt. Warum auch? Die Leier vom Facharbeitermangel ist seit den Sechzigern ein Mittel des Arbeitsmarktes, die Gewerkschaften knicken regelmäßig bei dem Unsinn ein, weil sie den Kampf scheuen und nicht dem Verdacht der Industrie ausgesetzt sein wollen, sie würden Arbeitsplätze vernichten/ keine Bereitschaft zeigen, neue Arbeit zu schaffen. Geändert von Überblick (01-08-2010 um 16:21 Uhr). |
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